Aus: Spektrum der Wissenschaft, sciLogs.de
Das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig startet heute den offiziellen zweisprachigen Forschungsblog "NeuroKognition". Im Blog haben die Mitarbeiter des Instituts die Möglichkeit, neue Studien, Initiativen und Projekte vorzustellen, Filme, Bilder und Animationen aus der Forschung zu zeigen oder Kommentare zu aktuellen wissenschaftlichen Debatten abzugeben. Es richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an interessierte Laien.
"Wir freuen uns auf dieses Experiment", schrieb der geschäftsführende Direktor des Instituts, Prof. Dr. Arno Villringer in seinem ersten Post, mit dem er das Blog eröffnete. Das deutschsprachige Blog ist unter diesem Link zu finden: http://www.scilogs.de/blogs/blog/neurokognition
Die englische Version gibt es hier: http://www.scilogs.eu/en/blog/neurocognition
Das Portal Scilogs.de wird vom Verlag Spektrum der Wissenschaft betrieben. Unter der Überschrift "Tagebücher der Wissenschaft" vereint es etwa 70 wissenschaftliche Blogs aus verschiedensten Disziplinen und ist damit das das größte deutschsprachige Blogportal für wissenschaftliche Themen. ´
Das Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften erforscht kognitive Fähigkeiten und Gehirnprozesse des Menschen. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei den höheren Hirnfunktionen wie Sprache, Emotion, Sozialverhalten, Musik und Handlung. Weitere Schwerpunkte sind das plastische Veränderungsvermögen des Gehirns sowie die Weiterentwicklung bildgebender Verfahren für die Neurowissenschaften.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Mittwoch, 2. November 2011
Feed Submitter trägt RSS-Feeds ein
Frankfurt am Main (feed-submitter – weblog-nachrichten) - Für Suchmaschinenoptimierung wurden in den letzten Jahren RSS- und Blogverzeichnisse immer wichtiger. Mittlerweile gibt es etliche Dutzend unterschiedlicher RSS-Verzeichnisse alleine in Deutschland. Für Suchmaschinenoptimierer wird es immer aufwändiger, die eigenen RSS-Feeds in die einzelnen Verzeichnisse einzutragen. Dabei lohnt sich der Eintrag, denn mit kleinen Textsnippets lassen sich so schnell Backlinks auf den neusten Content einer Webseite erzielen. Gerade, wenn man mehrere Dutzend Webseiten betreut, wird das Eintragen jedoch zu einer lästigen Arbeit.
Der Feed Submitter mit der Internet-Adresse http://www.feed-submitter.net unterstützt neuerdings Suchmaschinenoptimierer bei ihrer Arbeit. Die kostengünstige Software (in der Beta-Phase kostet der Zugang nur 14,95 Euro pro Jahr) verwaltet Feeds und trägt sie automatisch in die unterschiedlichen RSS-Verzeichnisse ein. Man erstellt einfach eine neue Aufgabe („Task“) und weist dieser so viele RSS-Feeds wie man möchte zu. So kann man beispielsweise alle RSS-Feeds einer Webseite (beispielsweise mit den Feeds unterschiedlicher Produktkategorien) als einen Task behandeln.
Nachdem man die Feeds zugewiesen hat, indem man die jeweiligen URLs eingegeben hat, wählt man die Kategorien aus, zu denen die Feeds eines „Tasks“ passen. Automatisch werden daraufhin diejenigen RSS- Verzeichnisse angezeigt, in welche man seinen Feed eintragen kann. Nachdem man diese ausgewählt hat und einige notwendige Angaben, wie beispielsweise seinen Namen oder seine Email-Adresse gemacht hat, kann man die Aufgabe starten. Nach und nach werden nun Feeds in die ausgewählten RSS-Verzeichnisse eingetragen.
Dienstag, 23. August 2011
Interview mit dem Banker und Blogger Dr. Hansjörg Leichsenring über soziale Medien
Interview mit Dr. Hansjörg Leichsenring,
Herausgeber des Bank-Blogs http://www.der-bank-blog.de
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Dr. Leichsenring ist ausgewiesener Experte für Banking, Innovation, Change Management sowie Persönliches Finanz-Management (PFM), Blogger, Autor, Keynote Speaker, Dozent, Bankmanager und -Consultant mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich. Auf seinem Bank Blog http://www.der-bank-blog.de berichtet er über Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister.
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Frage: Was bedeuten soziale Medien für Sie?
Antwort: Viele sprechen ja von einem „virtuellen“ und einem „echten“ Leben. Für mich ist das virtuelle Leben ein wichtiger Weg, Ziele im echten Leben zu erreichen. Social Media liefert dazu die Instrumente. Als ich vor 9 Monaten mit dem Bloggen angefangen habe, war die Grundidee, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen.
Nach und nach kamen dann die anderen Social Media Aktivitäten dazu:
Twitter http://www.twitter.com/hleichsenring
Facebook, Facebook Fanpage http://www.facebook.com/der.bank.blog und seit kurzem auch
Google+ https://plus.google.com/104135495973252130035#104135495973252130035.
Neben dem bankfachlichen Austausch war es immer auch ein Ziel, neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Und ich finde es spannend, dass dies viel schneller geht als ich jemals gedacht hätte. Und was ich besonders spannend finde: Die Kontakte gehen sogar weit über die Landesgrenzen hinaus.
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Frage: Sind soziale Medien Beruf oder Hobby für Sie?
Antwort: Von meinen Aktivitäten im Bereich Social Media alleine kann ich leider nicht leben. Mein Beruf ist ja eigentlich Banker. In dieser Eigenschaft decke ich derzeit vier Themengebiete ab:
- Ich biete Banken und Sparkassen Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an http://www.hansjoerg-leichsenring.de/. Bei den strategischen Themenstellungen rund um das Privatkundengeschäft sind soziale Medien sicherlich ein wichtiger Teilbereich.
- Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
- Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig.
- Dann nehme ich noch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Die Bezeichnung „Hobby“ wäre aber auch zu kurz gegriffen. Dafür nimmt das Ganze doch zu viel Zeit in Anspruch.
Soziale Medien sind für mich inzwischen ein praxiserprobter Weg zum Aufbau und zur Pflege von echten Beziehungen zu realen Menschen und eben auch (potentiellen) Kunden. In meinem Blog habe ich darüber übrigens einen Artikel geschrieben, der das ganz gut beschreibt: Die 4 Stufen der „Social-Media-Treppe http://www.der-bank-blog.de/?p=1821.
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Frage: Wo sehen Sie die Zukunft sozialer Medien?
Antwort: Wenn die Mitglieder von Facebook Einwohner eines Landes wären, so wäre dies das drittgrößte Land der Erde. Twitter versendet weit über 100 Millionen Kurznachrichten täglich. Es verbringen inzwischen mehr Menschen ihre Zeit damit Videos auf YouTube zu sehen, statt im Fernsehen Filme zu schauen. Und Google+ ist das Netzwerk mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Die Liste ließe sich (fast) beliebig fortsetzen und so ist es kein Wunder, dass weltweit fast alle großen Unternehmen inzwischen auch in sozialen Netzwerken vertreten sind.
Umso mehr erstaunt mich, dass es immer noch Menschen gibt, die glauben, dass soziale Medien eine reine Modeerscheinung sind oder meinen, dass sei nur was für Jüngere. Wenn man sich diese Zahlen und vor allem die Dynamik dahinter anschaut, dann muss man zu einem anderen Urteil kommen. Trotzdem ist diese kritische Meinung hierzulande noch weit verbreitet, insbesondere auch im Bankenbereich (und da kenne ich mich aus).
Persönlich glaube ich, dass die Entwicklung in diesem Bereich weitergehen wird und zudem nachhaltig ist. Ob die Plattformen in 10 Jahren noch Facebook oder Twitter heißen mögen, sei dahin gestellt. Aber Kommunikation und Interaktion zwischen den Menschen ist ein vorhandenes Grundbedürfnis und daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. In einer technisierten und mobilen Welt wie der unseren wird der Bedarf nach technischen Medien, welche die Befriedigung dieses Bedürfnisses unterstützen eher zu- als abnehmen. Von daher kann ich jedem nur empfehlen, sich privat wie beruflich mit sozialen Medien auseinanderzusetzen bzw. sie selbst auszuprobieren.
Freitag, 19. August 2011
Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister im Bank-Blog
Der Bank-Blog – Aktuelles und Grundsätzliches rund um Banken und Finanzdienstleister
Gastbeitrag von Dr. Hansjörg Leichsenring
1 Wer steckt hinter dem Bank-Blog?
Zunächst zu mir, dem Herausgeber und (derzeit noch) Hauptautor: Seit mehr als 30 Jahren bin ich inzwischen im Bankbereich aktiv. Nach einer Banklehre und anschließendem Studium mit dem Schwerpunkt „Bankwirtschaft“ in Mainz und St. Gallen arbeitete ich in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.
Aktuell biete ich Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an.
Daneben vertrete ich die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von professionellen webbasierten White-Label-Lösungen für Banken im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Außerdem halte ich Vorträge, Referate und Workshops an internen und externen Veranstaltungen und bin als Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) tätig.
2 Entstehung, Ziele und Ausrichtung des Bank-Blogs
Im Sommer 2010 habe ich mich im Rahmen eines Projektes intensiv mit dem Thema „Banken und neue Medien“ beschäftigt. Dabei kam unwillkürlich die Frage hoch: „Was machst Du eigentlich selbst in diesem Bereich?“
Die Antwort liegt in meinem am 10. November 2010 gestarteten Bank-Blog http://www.der-bank-blog.de und den ihn begleitenden Aktivitäten auf Twitter, Facebook, YouTube und anderen Kanälen.
Die Grundidee war, eine Plattform zu schaffen, um sich mit anderen schnell und unkompliziert zu aktuellen Themen rund ums Bankgeschäft auszutauschen. Wie der Untertitel meines Bank-Blogs schon aussagt, berichte ich regelmäßig über aktuelle und grundsätzliche Entwicklungen und Trends rund um Banken und Finanzdienstleister. Im Mittelpunkt stehen Themen, wie Management, Strategie, Vertrieb und Organisation von Banken und Finanzdienstleistern. Eine besondere Aufmerksamkeit erfahren die Bereiche Soziale Medien, Banking 2.0 sowie Direkt-Banking/e-Banking. Fallstudien und Exklusivinterviews runden das Ganze ab.
Letztlich entscheiden aber die Leser, über die Ausrichtung des Bank-Blogs. Ihre aktive Teilnahme an den hoffentlich zahlreichen Diskussionen ist es, was den Bank-Blog ausmachen soll.
Auch möchte ich nicht alleiniger Autor sein. Je mehr Gastautoren im Bank-Blog publizieren, umso vielfältiger sind die Ansätze und Meinungen und damit wiederum die Gelegenheiten zum Austausch. Bislang funktioniert das schon recht gut, wie ein Blick in die Autorenliste zeigt.
Neben einem bankfachlichen Austausch ist es aber auch mein Ziel, durch den Blog neue Kontakte zu interessanten Menschen aus dem Bereich Finanzdienstleistung, aber auch darüber hinaus, zu knüpfen. Wenn dabei auch mal ein neuer Kundenkontakt, sei es für einen Beratungsauftrag oder einen Vortrag herauskommt, umso besser.
Bislang scheint mein Bank-Blog auf einem guten Weg zu sein. Objektiv, gemessen an der Anzahl von clicks und page-impressions, subjektiv aber vor allem an den bislang neu entstandenen persönlichen Kontakten. Letztlich ist unsere Welt ja zum Glück eine reale und keine virtuelle.
Über Ihren Besuch auf http://www.der-bank-Blog.de freue ich mich!
*
URL: http://www.der-bank-blog.de
Feed: http://www.der-bank-blog.de/feed
Dienstag, 16. August 2011
Blog Internet-Zeitung auf Erfolgskurs
Video: "Das Blog Internet-Zeitung" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=lKxAAxYDQM0
Wiesbaden (weblog-nachrichten) - Auf Erfolgskurs befindet sich das Blog Internet-Zeitung. Seit dem Start am 2. Februar 2007 bis zum heutigen 17. August 2011 erfolgten rund 110.000 Seitenaufrufe. Allein am 16. August 2011 gab es 648 Seitenaufrufe. Bisher wurden insgesamt 2.939 Artikel veröffentlicht. Das Blog Internet-Zeitung ist unter der Adresse http://www.internet-zeitung.blogspot.com im Internet zu finden. Betreiber ist das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst, das beim "GRIN Verlag" http://www.grin.com zahlreiche Bücher und E-Books veröffentlicht hat. Ursprünglich diente die Internet-Zeitung vor allem dazu, auf eigene Bücher und Webseiten hinzuweisen. Später kamen immer mehr Pressemitteilungen über andere Themen hinzu. Gastbeiträge sind in der Internet-Zeitung willkommen. Ausgeschlossen sind die Themenbereiche Politik, Religion, Glücksspiele, Erotik und Medikamente.
Samstag, 23. Juli 2011
Blog über die Luftfahrtpioniere Tony und Bruno Werntgen
Wiesbaden (weblognachrichten) - Tony Werntgen (1875-1954) galt als die erste Frau in Deutschland, die Flugzeuge konstruierte. Ihr Sohn Bruno Werntgen (1893-1913) war mit 17 Jahren der jüngste Pilot der Welt. Diesen beiden Pionieren der Luftfahrt ist das "Tony-und-Bruno-Werntgen-Blog" gewidmet. Das Blog ist unter der Adresse http://tony-und-bruno-werntgen-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Über diese zwei Luftfahrtpioniere erschien bei "GRIN Verlag für akademische Texte" das Taschenbuch "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" von Paul Wirtz aus Jülich und Ernst Probst aus Wiesbaden.
Bestellung des Taschenbuches "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/174514/tony-und-bruno-werntgen-zwei-leben-fuer-die-luftfahrt
Bestellung des Taschenbuches "Tony und Bruno Werntgen - Zwei Leben für die Luftfahrt" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/174514/tony-und-bruno-werntgen-zwei-leben-fuer-die-luftfahrt
Mittwoch, 6. Juli 2011
"Internet-Zeitung": Ein Weblog mit Nachrichten und Werbung
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Interview mit dem Wiesbadener Journalisten und Buchautor Ernst Probst, einem der Betreiber des Blogs "Internet-Zeitung"
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Frage: Wer steckt hinter „Internet-Zeitung“?
Antwort: „Internet-Zeitung“ wird von dem Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst aus Wiesbaden betrieben. Doris Probst ist Herausgeberin zahlreicher Taschenbücher und E-Books mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter. Ernst Probst ist Journalist und Autor von mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Bei der „Internet-Zeitung“ handelt es sich um ein Blog, das Nachrichten und Werbung veröffentlicht. Die Nachrichten befassen sich mit Themen aus Kultur, Medien, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. Politische Themen sind ausgeschlossen. Werbung erfolgt durch Pressemitteilungen über interessante Produkte, Services und Internetseiten. Gegründet wurde die „Internet-Zeitung“ vor einigen Jahren, um Pressemitteilungen über Taschenbücher, Broschüren, CD-ROMs und E-Books der Herausgeberin Doris Probst sowie des Autors Ernst Probst im Web zu veröffentlichen.
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Frage: Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?
Anwort: Das Blog „Internet-Zeitung“ erblickte erst 2007 das Licht der Welt. Vorher führte ich bereits andere Blogs wie dinosaurier-news, literatur-news und medien-news. Obwohl „Internet-Zeitung“ noch nicht sehr alt ist, taucht sie unter den ersten zehn Treffern auf, wenn man bei „Google“ nach dem Begriff Internet-Zeitung bzw. Internetzeitung sucht.
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Frage: Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?
Anwort: Nach meinen Erfahrungen berichten Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen zu wenig über interessante Bücher. Von den mehr als 100 Büchern, Taschenbüchern und Broschüren, die ich von 1986 bis 2011 veröffentlicht habe, wurden die meisten von deutschen Medien totgeschwiegen. Um von desinteressierten Redakteuren und Redakteurinnen unabhängiger zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, zusammen mit meiner Ehefrau Doris etliche Blogs – wie Internet-Zeitung, Buch-Welt, Welt des Wissens usw. – zu betreiben. Diese dienen inzwischen anderen Webseiten als Nachrichtenquelle. Offenbar werden sie auch von Redakteuren und Redakteuren verschiedener Medien gelesen, wie Anfragen wegen Rezensionsexemplaren, Fotos und Interviews belegen.
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Frage: Wie bestimmen Sie, über welches Thema Sie schreiben?
Antwort: Sehr oft schreibe ich Pressemitteilungen über eigene Bücher aus den Themenbereichen Geologie, Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie (Drachen, Einhörner, Riesen, Nessie), Anthropologie, Archäologie und Geschichte (vor allem Biografien berühmter Frauen). Da ich inzwischen ganze Reihen von Taschenbüchern beispielsweise über Dinosaurier, Raubkatzen, Fliegerinnen und andere Superfrauen veröffentlicht habe, geht mir der Stoff nie aus. Außerdem veröffentliche ich eigene oder fremde Pressemitteilungen über Autoren, Künstler oder Wissenschaftler und über deren Werke. Wie seit eh und je natürlich kostenlos.
*
Weblinks:
Internet-Zeitung
http://internet-zeitung.blogspot.com
Bücher von Ernst Probst
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
medien-news
http://medien-news.blog.de
Samstag, 2. Juli 2011
Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst"
Video: "Blogs von Doris Probst und Ernst Probst" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IX1ntwUrrAY
Beschreibung des Videoclips:
Das Wiesbadener Ehepaar Doris Probst und Ernst Probst betreibt etliche Blogs mit Nachrichten und Werbung - http://internet-zeitung.blogspot.com
Donnerstag, 9. Juni 2011
Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen
Aus: Spektrum der Wissenschaft
Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen – wurde auf http://www.lindau.nature.com gestartet. Die Website wird vor dem 61. Lindauer Nobelpreisträgertreffen freigeschaltet, das vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2011 am Bodensee stattfindet. Dieses Jahr kommen Blogs auf Spanisch und Chinesisch zu den deutschen und englischen Inhalten hinzu.
Wie in den letzten Jahren wird ein internationales Blogger-Team über die Jahresversammlung berichten. Die Blogs werden von SciLogs (scilogs.de) gehostet, dem führenden europäischen Blogging-Dienst im Wissenschaftsbereich. SciLogs gehört zur Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, dem Unternehmen der Nature Publishing Group (NPG), das die deutsche Ausgabe von Scientific American veröffentlicht. Yvonne Buchholz, Herausgeberin und Redakteurin bei Mente y Cerebro, der spanischen Ausgabe von Gehirn&Geist, das ebenfalls bei Spektrum der Wissenschaft produziert wird, wird den spanischen Blog schreiben. Der regelmäßige Blog „Pistas mentales“ von Yvonne Buchholz wird auf SciLogs gehostet. Felix Cheung, Redakteur bei Nature China, wird den chinesischen Blog verfassen. Die beiden stoßen zu einer Gemeinschaft von Bloggern, die auf Englisch und Deutsch über das Treffen berichten werden.
Die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und NPG arbeiten wieder Hand in Hand, um das Treffen in Lindau so interaktiv wie möglich zu gestalten. Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, YouTube sowie interaktive Websites von NPG werden genutzt, damit junge Forscher weltweit an dem Treffen teilnehmen können. Videos von den Diskussionen der Nobelpreisträger mit jungen Forschern sowie eine Sonderbeilage Nature Outlook stehen dank einiger Sponsoren wie Mars, Incorporated kostenlos zur Verfügung. Mars, Incorporated unterstützt außerdem die Übertragung der Videos ins Chinesische.
Das diesjährige Treffen ist der Physiologie und Medizin gewidmet und bringt 25 Nobelpreisträger und 570 junge Forscher aus 80 Ländern zusammen. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Seminare und gesellschaftliche Ereignisse fördern die Interaktion zwischen den Nobelpreisträgern und der wissenschaftlichen und akademischen Elite der Zukunft.
„Die Lindauer Nobelpreisträgertreffen sind nicht nur ein Fenster zur Welt, sondern spiegeln für eine Woche im Sommer die globale wissenschaftliche Landkarte wider. Wir sind daher hocherfreut, dass zum ersten Mal zur Berichterstattung durch die Social Media spanische und chinesische Inhalte dabei sein werden“, erläutert Professor Wolfgang Schuerer, Vorsitzender der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee und Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau.
„Es ist eine Ehre für die Nature Publishing Group, dieses Jahr wieder mit den Lindauer Nobelpreisträgertreffen zusammenzuarbeiten. Jedes Jahr arbeiten wir gemeinsam daran, die interaktive Plattform der Lindauer Treffen zu verbessern und den Erfolg der Lindau-Videos von Nature fortzuschreiben, die 2008 erstmals produziert wurden“, führt Dr. David Swinbanks, Verlagsleiter der Nature Publishing Group, aus. NPG und die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee werden das vierte Jahr zusammenarbeiten, um Filme von Diskussionen in kleinen Gruppen oder unter vier Augen zwischen einzelnen Nobelpreisträgern und jungen Wissenschaftlern zu produzieren. Die Filme werden von Nature Video produziert und auf nature.com, einer der weltweit beliebtesten wissenschaftlichen Websites, sowie über YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt.
„Die Lindauer Treffen bieten weltweit führenden Wissenschaftlern eine einmalige Möglichkeit zum offenen Dialog“, erklärt Harold Schmitz, Chief Science Officer bei Mars, Incorporated. „Die Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsbereiche ist für uns schon lange ein Leitmotiv. Ohne diese Interaktion wäre es nicht möglich Innovationen zum Wohle der gesamten Menschheit voranzutreiben. Wir von Mars freuen uns deswegen sehr, dass wir ein weiteres Jahr die Lindauer Treffen und NPG unterstützen können. Dies dient nicht nur den Teilnehmern vor Ort, sondern auch Wissenschaftlern in aller Welt, die dadurch mehr Wissen, Anregung und Vernetzung erhalten.“
Nützliche Links:
Von Nature Video:
• 2008 Meeting (Physik): http://www.nature.com/video/lindau
Teilnehmer: George Smoot, William Phillips, John Hall, David Gross und Gerardus 't Hooft
• 2009 Meeting (Chemie): http://www.nature.com/video/lindau2009
Teilnehmer: Aaron Ciechanover, Sir Harry Kroto, Peter Agre, Roger Tsien, Richard Ernst, Richard Schrock
• 2010 Meeting (Interdisziplinär): http://www.nature.com/video/lindau2010
Teilnehmer: Françoise Barré-Sinoussi, Tim Hunt, Hamilton Smith, Jack Szostak
Über die Lindauer Treffen:
Die Treffen der Nobelpreisträger in Lindau werden vom Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau und von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee für die Wissenschaftsbereiche Physik, Chemie und Medizin oder Physiologie organisiert. Die Treffen der Wirtschaftswissenschafts-Nobelpreisträger finden seit 2004 statt und sind ein fester Bestandteil der Veranstaltungen. Alle fünf Jahre finden außerdem interdisziplinäre Treffen statt. Sie bieten jungen Wissenschaftlern die Gelegenheit, im direkten Austausch mit den Autoritäten ihres Wissenschaftszweigs tiefer in Themengebiete einzusteigen, die für ihre Forschungsgebiete relevant sind. Auf diese Art und Weise tragen die Treffen der Nobelpreisträger dazu bei, ein internationales Wissenschaftler-Netzwerk aufzubauen.
Über Mars, Incorporated:
1911 stellte Frank C. Mars die ersten Mars-Schokoladenriegel in seiner Küche in Tacoma, Washington, her und legte damit den Grundstein für Mars als Süßwarenhersteller. In den 1920er Jahren stieg Forrest E. Mars senior ins Geschäft seines Vaters ein, und der Schokoladenriegel MILKY WAY® kam auf den Markt. 1932 ging Forrest senior mit der Vision nach Großbritannien, ein Unternehmen auf der Grundlage der Philosophie „Gegenseitigkeit des Nutzens“ für alle Interessenvertreter aufzubauen. Diese Leitidee ist die Grundlage von Mars, Incorporated, auf der das Unternehmen bis heute aufbaut. Mars hat seinen Hauptsitz in McLean, Virginia, der Nettoumsatz beträgt über 30 Milliarden US-Dollar und zu den sechs Unternehmensbereichen gehören Petcare, Chocolate, Wrigley, Food, Drinks und Symbioscience (Tiernahrung, Süßwaren, Kaugummi, Nahrungsmittel, Getränke und Pflanzenpflege). Über 65.000 Mitarbeiter weltweit setzen täglich die Prinzipien von Mars in die Tat um, um etwas für die Menschen und die Welt zu bewegen.
Mars hat 2007 das erste Mal mit der Lindauer Organisation zusammengearbeitet. 2008 wurde Pamela Mars, Vorstandsmitglied von Mars, Incorporated, Mitglied des Ehrensenats der Lindauer Stiftung in Anerkennung der langjährigen wissenschaftlichen Verdienste des Unternehmens. Letztes Jahr hat Mars auch eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion beim Treffen in Lindau veranstaltet, bei der das Hauptaugenmerk darauf lag, wie heutzutage die Wissenschaft der Gesellschaft dienen kann.
Über Nature Publishing Group (NPG): Nature Publishing Group (NPG) ist der Herausgeber von wichtigen wissenschaftlichen und medizinischen Informationen Print und online. NPG veröffentlicht Zeitschriften, Online-Datenbanken und -Dienste in den Bereichen Biologie, Chemie, Naturwissenschaften sowie angewandte Naturwissenschaften und klinische Medizin.
Nature wurde 1869 gegründet, richtet sich an Wissenschaftler und ist die führende wöchentliche internationale Wissenschaftszeitschrift. Außerdem bietet NPG für diese Leserschaft ein breites Spektrum an Nature-Wissenschaftszeitschriften und Nature Reviews-Zeitschriften sowie eine Reihe von akademischen Zeitschriften einschließlich gesellschaftseigener Veröffentlichungen. Online bietet nature.com monatlich über 6 Millionen Besuchern Zugriff auf die Veröffentlichungen von NPG sowie auf Online-Datenbanken und -Dienste einschließlich Nachrichten und Kommentaren von Nature und NatureJobs sowie Zugriff auf Nature Network und Scitable.com von Nature Education.
Scientific American ist das Herzstück der Abteilung für Publikumsmedien von NPG und richtet sich an die Allgemeinheit. Scientific American wurde 1845 gegründet und ist das älteste fortlaufend veröffentlichte Magazin in den USA sowie die führende und maßgebende Wissenschaftszeitschrift in den Publikumsmedien. Zusammen mit scientificamerican.com und den 14 Ausgaben in anderen Sprachen erreicht das Magazin über 5 Millionen Leser und Wissenschaftler weltweit. Weitere Titel sind Scientific American Mind und Spektrum der Wissenschaft in Deutschland.
In allen Geschäftsbereichen ist NPG bestrebt, Wissenschaftlern und Medizinern sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zu dienen. NPG gehört zu Macmillan Publishers Limited und ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitzen in London, New York und Tokyo sowie mit Zweigstellen in der ganzen Welt, unter anderem in Boston, Buenos Aires, Kairo, Delhi, Mumbai, Hongkong, Madrid, Barcelona, München, Heidelberg, Basingstoke, Melbourne, Paris, San Francisco, Seoul und Washington D. C. Weitere Informationen finden Sie unter www.nature.com.
Lindau Nobel Community – die interaktive Plattform der Lindauer Nobelpreisträgertreffen – wurde auf http://www.lindau.nature.com gestartet. Die Website wird vor dem 61. Lindauer Nobelpreisträgertreffen freigeschaltet, das vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2011 am Bodensee stattfindet. Dieses Jahr kommen Blogs auf Spanisch und Chinesisch zu den deutschen und englischen Inhalten hinzu.
Wie in den letzten Jahren wird ein internationales Blogger-Team über die Jahresversammlung berichten. Die Blogs werden von SciLogs (scilogs.de) gehostet, dem führenden europäischen Blogging-Dienst im Wissenschaftsbereich. SciLogs gehört zur Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, dem Unternehmen der Nature Publishing Group (NPG), das die deutsche Ausgabe von Scientific American veröffentlicht. Yvonne Buchholz, Herausgeberin und Redakteurin bei Mente y Cerebro, der spanischen Ausgabe von Gehirn&Geist, das ebenfalls bei Spektrum der Wissenschaft produziert wird, wird den spanischen Blog schreiben. Der regelmäßige Blog „Pistas mentales“ von Yvonne Buchholz wird auf SciLogs gehostet. Felix Cheung, Redakteur bei Nature China, wird den chinesischen Blog verfassen. Die beiden stoßen zu einer Gemeinschaft von Bloggern, die auf Englisch und Deutsch über das Treffen berichten werden.
Die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und NPG arbeiten wieder Hand in Hand, um das Treffen in Lindau so interaktiv wie möglich zu gestalten. Blogs, Facebook, Twitter, Flickr, YouTube sowie interaktive Websites von NPG werden genutzt, damit junge Forscher weltweit an dem Treffen teilnehmen können. Videos von den Diskussionen der Nobelpreisträger mit jungen Forschern sowie eine Sonderbeilage Nature Outlook stehen dank einiger Sponsoren wie Mars, Incorporated kostenlos zur Verfügung. Mars, Incorporated unterstützt außerdem die Übertragung der Videos ins Chinesische.
Das diesjährige Treffen ist der Physiologie und Medizin gewidmet und bringt 25 Nobelpreisträger und 570 junge Forscher aus 80 Ländern zusammen. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Seminare und gesellschaftliche Ereignisse fördern die Interaktion zwischen den Nobelpreisträgern und der wissenschaftlichen und akademischen Elite der Zukunft.
„Die Lindauer Nobelpreisträgertreffen sind nicht nur ein Fenster zur Welt, sondern spiegeln für eine Woche im Sommer die globale wissenschaftliche Landkarte wider. Wir sind daher hocherfreut, dass zum ersten Mal zur Berichterstattung durch die Social Media spanische und chinesische Inhalte dabei sein werden“, erläutert Professor Wolfgang Schuerer, Vorsitzender der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee und Vizepräsident des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau.
„Es ist eine Ehre für die Nature Publishing Group, dieses Jahr wieder mit den Lindauer Nobelpreisträgertreffen zusammenzuarbeiten. Jedes Jahr arbeiten wir gemeinsam daran, die interaktive Plattform der Lindauer Treffen zu verbessern und den Erfolg der Lindau-Videos von Nature fortzuschreiben, die 2008 erstmals produziert wurden“, führt Dr. David Swinbanks, Verlagsleiter der Nature Publishing Group, aus. NPG und die Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee werden das vierte Jahr zusammenarbeiten, um Filme von Diskussionen in kleinen Gruppen oder unter vier Augen zwischen einzelnen Nobelpreisträgern und jungen Wissenschaftlern zu produzieren. Die Filme werden von Nature Video produziert und auf nature.com, einer der weltweit beliebtesten wissenschaftlichen Websites, sowie über YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt.
„Die Lindauer Treffen bieten weltweit führenden Wissenschaftlern eine einmalige Möglichkeit zum offenen Dialog“, erklärt Harold Schmitz, Chief Science Officer bei Mars, Incorporated. „Die Zusammenarbeit verschiedener Wissenschaftsbereiche ist für uns schon lange ein Leitmotiv. Ohne diese Interaktion wäre es nicht möglich Innovationen zum Wohle der gesamten Menschheit voranzutreiben. Wir von Mars freuen uns deswegen sehr, dass wir ein weiteres Jahr die Lindauer Treffen und NPG unterstützen können. Dies dient nicht nur den Teilnehmern vor Ort, sondern auch Wissenschaftlern in aller Welt, die dadurch mehr Wissen, Anregung und Vernetzung erhalten.“
Nützliche Links:
Von Nature Video:
• 2008 Meeting (Physik): http://www.nature.com/video/lindau
Teilnehmer: George Smoot, William Phillips, John Hall, David Gross und Gerardus 't Hooft
• 2009 Meeting (Chemie): http://www.nature.com/video/lindau2009
Teilnehmer: Aaron Ciechanover, Sir Harry Kroto, Peter Agre, Roger Tsien, Richard Ernst, Richard Schrock
• 2010 Meeting (Interdisziplinär): http://www.nature.com/video/lindau2010
Teilnehmer: Françoise Barré-Sinoussi, Tim Hunt, Hamilton Smith, Jack Szostak
Über die Lindauer Treffen:
Die Treffen der Nobelpreisträger in Lindau werden vom Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau und von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee für die Wissenschaftsbereiche Physik, Chemie und Medizin oder Physiologie organisiert. Die Treffen der Wirtschaftswissenschafts-Nobelpreisträger finden seit 2004 statt und sind ein fester Bestandteil der Veranstaltungen. Alle fünf Jahre finden außerdem interdisziplinäre Treffen statt. Sie bieten jungen Wissenschaftlern die Gelegenheit, im direkten Austausch mit den Autoritäten ihres Wissenschaftszweigs tiefer in Themengebiete einzusteigen, die für ihre Forschungsgebiete relevant sind. Auf diese Art und Weise tragen die Treffen der Nobelpreisträger dazu bei, ein internationales Wissenschaftler-Netzwerk aufzubauen.
Über Mars, Incorporated:
1911 stellte Frank C. Mars die ersten Mars-Schokoladenriegel in seiner Küche in Tacoma, Washington, her und legte damit den Grundstein für Mars als Süßwarenhersteller. In den 1920er Jahren stieg Forrest E. Mars senior ins Geschäft seines Vaters ein, und der Schokoladenriegel MILKY WAY® kam auf den Markt. 1932 ging Forrest senior mit der Vision nach Großbritannien, ein Unternehmen auf der Grundlage der Philosophie „Gegenseitigkeit des Nutzens“ für alle Interessenvertreter aufzubauen. Diese Leitidee ist die Grundlage von Mars, Incorporated, auf der das Unternehmen bis heute aufbaut. Mars hat seinen Hauptsitz in McLean, Virginia, der Nettoumsatz beträgt über 30 Milliarden US-Dollar und zu den sechs Unternehmensbereichen gehören Petcare, Chocolate, Wrigley, Food, Drinks und Symbioscience (Tiernahrung, Süßwaren, Kaugummi, Nahrungsmittel, Getränke und Pflanzenpflege). Über 65.000 Mitarbeiter weltweit setzen täglich die Prinzipien von Mars in die Tat um, um etwas für die Menschen und die Welt zu bewegen.
Mars hat 2007 das erste Mal mit der Lindauer Organisation zusammengearbeitet. 2008 wurde Pamela Mars, Vorstandsmitglied von Mars, Incorporated, Mitglied des Ehrensenats der Lindauer Stiftung in Anerkennung der langjährigen wissenschaftlichen Verdienste des Unternehmens. Letztes Jahr hat Mars auch eine interdisziplinäre Podiumsdiskussion beim Treffen in Lindau veranstaltet, bei der das Hauptaugenmerk darauf lag, wie heutzutage die Wissenschaft der Gesellschaft dienen kann.
Über Nature Publishing Group (NPG): Nature Publishing Group (NPG) ist der Herausgeber von wichtigen wissenschaftlichen und medizinischen Informationen Print und online. NPG veröffentlicht Zeitschriften, Online-Datenbanken und -Dienste in den Bereichen Biologie, Chemie, Naturwissenschaften sowie angewandte Naturwissenschaften und klinische Medizin.
Nature wurde 1869 gegründet, richtet sich an Wissenschaftler und ist die führende wöchentliche internationale Wissenschaftszeitschrift. Außerdem bietet NPG für diese Leserschaft ein breites Spektrum an Nature-Wissenschaftszeitschriften und Nature Reviews-Zeitschriften sowie eine Reihe von akademischen Zeitschriften einschließlich gesellschaftseigener Veröffentlichungen. Online bietet nature.com monatlich über 6 Millionen Besuchern Zugriff auf die Veröffentlichungen von NPG sowie auf Online-Datenbanken und -Dienste einschließlich Nachrichten und Kommentaren von Nature und NatureJobs sowie Zugriff auf Nature Network und Scitable.com von Nature Education.
Scientific American ist das Herzstück der Abteilung für Publikumsmedien von NPG und richtet sich an die Allgemeinheit. Scientific American wurde 1845 gegründet und ist das älteste fortlaufend veröffentlichte Magazin in den USA sowie die führende und maßgebende Wissenschaftszeitschrift in den Publikumsmedien. Zusammen mit scientificamerican.com und den 14 Ausgaben in anderen Sprachen erreicht das Magazin über 5 Millionen Leser und Wissenschaftler weltweit. Weitere Titel sind Scientific American Mind und Spektrum der Wissenschaft in Deutschland.
In allen Geschäftsbereichen ist NPG bestrebt, Wissenschaftlern und Medizinern sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zu dienen. NPG gehört zu Macmillan Publishers Limited und ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitzen in London, New York und Tokyo sowie mit Zweigstellen in der ganzen Welt, unter anderem in Boston, Buenos Aires, Kairo, Delhi, Mumbai, Hongkong, Madrid, Barcelona, München, Heidelberg, Basingstoke, Melbourne, Paris, San Francisco, Seoul und Washington D. C. Weitere Informationen finden Sie unter www.nature.com.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Weblog über Säbelzahnkatzen von Mauricio Anton
Madrid (weblognachrichten) – Der spanische Illustrator Mauricio Anton aus Madrid, ein Meister seines Faches, betreibt unter dem Namen „Chasing Sabre Tooths“ ein Blog. Dieses ist im Internet unter der Adresse http://chasingsabretooths.wordpress.com zu finden. Auf diesem Blog sollen Texte in englischer und spanischer Sprache über Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen veröffentlicht werden. Mauricio Anton hat sich vor allem durch Gemälde und Zeichnungen von Raubkatzen aus der Urzeit einen Namen in der Fachwelt gemacht. Von Mauricio Anton geschaffene Abbildungen sind in vielen Büchern zu bewundern. Am meisten bekannt ist das von dem englischen Paläontologen Alain Turner und Mauricio Anton veröffentlichte englischsprachige Werk „The Big Cats and Their Fossil Relatives: An Illustrated Guide to Their Evolution and Natural History“ mit zahlreichen Abbildungen von prähistorischen Raubkatzen. Dieses wird bei „Amazon“ unter der Adresse http://www.amazon.de/Big-Cats-Their-Fossil-Relatives/dp/0231102291/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1307523588&sr=8-1 angeboten. Eine kleine Auswahl von Lebensbildern urzeitlicher Raubkatzen aus der Hand von Mauricio Anton findet man auch in dem deutschsprachigen Taschenbuch „Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieses Taschenbuch ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen erhältlich.
Video: "Reconstrucción del tigre "dientes de sable" Paramachairodus" von "smartplanet" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=m9YnTR6He9I
Taschenbücher von Ernst Probst über urzeitliche Raubkatzen:
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Säbelzahntiger am Ur-Rhein. Machairodus und Paramachairodus
Die Säbelzahnkatze Machairodus
Die Säbelzahnkatze Homotherium
Die Dolchzahnkatze Megantereon
Die Dolchzahnkatze Smilodon
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus Wiesbaden
Der Höhlenlöwe
Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland
Eiszeitliche Geparde in Deutschland
Eiszeitliche Leoparden in Deutschland
Samstag, 14. Mai 2011
Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs
Mainz - Im Rahmen seiner Diplomarbeit führt Stefan Mayer in Zusammenarbeit mit Juniorprofessor Dr. Mitja Back vom Psychologischen Institut, Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Studie zur aktiven und passiven Nutzung von Blogs durch. Der Online-Fragebogen richtet sich sowohl an Autoren als auch an Leser von Blogs und ebenso an Menschen, die Blogs weder schreiben noch lesen. Anhand einer Reihe von Fragen zur Akzeptanz und Nutzung von Blogs will Stefan Mayer herausfinden, ob und wie ähnlich sich Blog-Autoren und -Leser sind. Außerdem wird nach den Beweggründen für das Einrichten und
Führen oder Lesen eines Blogs gefragt. Können vielleicht sogar Freundschaften durch Blogs entstehen?
"Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Studie zu beteiligen - Blogger und Blog-Leser ebenso wie die Blog-unerfahrene Kontrollgruppe", betont Stefan Mayer. "Als kleine Aufwandsentschädigung können alle Teilnehmenden ein allgemeines Feedback zur Studie oder ein persönliches Feedback zu den beantworteten Fragen erhalten. Zudem verlosen wir fünf Mal 50 Euro unter allen Teilnehmenden."
Link zum Onlinefragebogen:
http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452&lang=de
Führen oder Lesen eines Blogs gefragt. Können vielleicht sogar Freundschaften durch Blogs entstehen?
"Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich an der Studie zu beteiligen - Blogger und Blog-Leser ebenso wie die Blog-unerfahrene Kontrollgruppe", betont Stefan Mayer. "Als kleine Aufwandsentschädigung können alle Teilnehmenden ein allgemeines Feedback zur Studie oder ein persönliches Feedback zu den beantworteten Fragen erhalten. Zudem verlosen wir fünf Mal 50 Euro unter allen Teilnehmenden."
Link zum Onlinefragebogen:
http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/survey/index.php?sid=29452&lang=de
Donnerstag, 5. Mai 2011
"Wikio Experts" freut sich über neue Autoren
Toulouse (weblognachrichten) – „OverBlog“ hat ein neues interessantes Projekt gestartet. Seit sechs Jahren ermöglicht es „OverBlog“, über seine Leidenschaften zu schreiben und seine Kenntnisse mit den Lesern zu teilen. Nun lädt „OverBlog“ dazu ein, einen Schritt weiter zu gehen: Künftig kann man auch auf „Wikio Experts“ Beiträge über seine Interessen schreiben und dafür eine Vergütung erhalten. Die Themenauswahl für die Beiträge ist mit rund 140 Kategorien umfangreich und vielfältig. Dazu gehören beispielsweise Bildung, Basteln, Wissenschaft, Kino, High-Tech, Wirtschaft, Kochen …
„Wir sind überzeugt, dass jeder unserer Blogger sich für bestimmte Themen begeistern kann und kompetent darüber berichten können wird. Mit „Wikio Experts“ möchten wir unseren Bloggern deshalb eine zusätzliche Möglichkeit bieten, mit ihren Beiträgen Geld zu verdienen sowie als Autoren im Netz sichtbar zusein“, erklärt Lisa, die deutsche Community-Managerin der neuen Plattform.
Bei „Wikio Experts“ kann man
- Geld verdienen, indem man über Themen schreibt, die einem liegen
- Kreativ sein und ganz frei seine Meinung äußern
- Artikel unter seinem Namen auf bekannten Webseiten veröffentlichen
- Schreiben, wann und wo man will – die Arbeitsmenge bestimmt man selbst
- Freunde werben & ein Jahr lang eine Prämie von 10 % von deren Einkünften erhalten
Jeder veröffentlichte Beitrag wird vergütet, entweder mit einem festen Betrag oder über Umsatzbeteiligung. In der Regel zahlt „Wikio Experts“ pro Artikel 5 bis 15 Euro, je nach Thema und Arbeitsaufwand. Die Beiträge sollen zwischen 300 und 400 Wörtern lang sein. In Frankreich, wo „Wikio Experts“ schon seit sieben Monaten online ist, erhalten die Mitglieder oft rund 350 Euro pro Monat.
Jeder der „Wikio Experts“-Autoren schreibt über Sachbereiche, die er gut kennt und die ihn begeistern. Die Texte werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, unter anderem auf Over-Blog.com und Die-Experten.com. Der Name des Autors wird natürlich immer genannt.
Um Autor zu werden, müssen man sich nur auf „Wikio Experts“ anmelden und einen ersten Artikel zu einem Thema, bei dem man sich gut auskennt, schreiben. Wenn dieser Probetext angenommen wird, können man anfangen, regelmäßig Beiträge für diesen Themenbereich zu schreiben. Falls man dem Team von „Wikio Experts“ per E-Mail einen seiner Texte und einen Link zu seinem Blog sendet, braucht man jedoch nicht extra einen Probeartikel zu schreiben. In diesem Fall sollte man aber mitteilen, welche Themen einem besonders liegen.
Auf http://de.wikio-experts.com/ kann man diesen Dienst unverbindlich ausprobieren!
Bei Fragen steht das Team von „Wikio Experts“ gerne zur Verfügung:
support-de @ wikio-experts.com
Donnerstag, 6. Januar 2011
Video "Twitter Bedienungsanleitung"
Video "Twitter Bedienungsanleitung" von "alexanderplath" bei "YouTube":
Beschreibung der Videos:
Die deutsche Twitter Bedienungsanleitung, einfach präsentiert von Alexander Plath : Wie funktioniert Twitter und wie melde ich mich bei Twitter an ? Wie verschicke ich Nachrichten bei Twitter ? Was sind Follower, was heisst folgen, wie bekomme ich Follower ? Wie schicke ich eine Direct Message (direkte private Nachricht) ? Eine Bedienunganleitung für alle, die Twitter benutzen wollen (twittern wollen) und sich vielleicht noch nicht daran getraut haben ideal auch, um andere zum Twittern zu bewegen. Also weiterleiten :-) ! Von
http://twitter.com/erster_eindruck>
Montag, 27. September 2010
Weblog über die erste Fliegerin in Bayern

Waldmünchen / Bad Heilbrunn (weblognachrichten) - Das "Christl-Marie Schultes-Blog" informiert über die erste bayerische Fliegerin Christl-Marie Schultes (1904-1976), eigentlich Maria Rosalia Schultes. Sie kam 1904 in Geigant bei Waldmünchen (Oberpfalz) zur Welt und wuchs ab 1907 in Oberenzenau bei Bad Heilbrunn (Oberbayern) auf. 1928 lernte sie als erste Frau aus Bayern das Fliegen. Wegen ihrer Herkunft aus einer Försterfamilie wurde sie oft "Förster-Christl" genannt. Das Leben von Christl-Marie verlief abenteuerlich und bietet für Romane und Filme reichlich Stoff. Sie war eine der ersten Fliegerinnen in Deutschland.
*
Literatur:
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Deutschland, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155107/koeniginnen-der-luefte-in-deutschland
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte in Europa, München 2010
http://www.grin.com/e-book/156637/koeniginnen-der-luefte-in-europa
Ernst Probst: Königinnen der Lüfte von A bis Z, München 2010
http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z
Ernst Probst / Josef Eimannsberger: Drei Königinnen der Lüfte aus Bayern. Thea Knorr - Christl-Marie Schultes - Lisl Schwab, München 2010
http://www.grin.com/e-book/155490/drei-koeniginnen-der-luefte-in-bayern
Ernst Probst / Theo Lederer: Christl-Marie Schultes. Die erste bayerische Fliegerin, München 2010 (in Vorbereitung)
Mittwoch, 22. September 2010
Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse
Samuel Enderli: Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse
Die Studie geht mit Hilfe der Soziologischen Systemtheorie Luhmanns der Frage nach, was Weblogs eigentlich sind. Zunächst wird versucht, computervermittelte Kommunikation von anderen Kommunikationsformen zu unterscheiden. Der häufig zu findenden Dialogmetapher, die behauptet, Internetkommunikation funktioniere ähnlich wie Face-to-Face-Kommunikation, wird ein systemtheoretischer Vorschlag internetbasierter Kommunikation entgegengesetzt. Diese kann durchaus als interaktiv beschrieben werden, ohne aber wie Interaktion zu funktionieren. Im Folgenden werden Weblogs als eine Form im Medium Internet analysiert. Es wird unterschieden zwischen der operativen Ebene der Kommunikation und den verschiedenen Selbst- und Fremdbeschreibungsvarianten. Basierend auf diesem (empirischen!) Unterschied wird gezeigt, dass Weblogs operativ gesehen weder wie Massenmedien (eine gängige Beschreibung) noch wie elektronische Tagebücher (eine andere Beschreibung) funktionieren, sondern eine eigene Kommunikationsform mit eigenen Gesetzmässigkeiten sind. Der These, dass Blogs "bessere" Massenmedien seien, wird widersprochen. Es wird aber gefragt, was für eine Rückwirkung das neue Medium Weblog auf die "alten" Massenmedien haben, ohne jedoch zu behaupten, dass Weblogs die Massenmedien verdrängen könnten. Dies, weil sie anderweitig funktionieren als Massenmedien und insofern kein Substitut, sondern "nur" eine Ergänzung sein können. Es wird nach Formen in alten Medien gesucht, die erst durch Blogs überhaupt möglich wurden. Umgekehrt werden im neuen Medium Weblog Formen ausgemacht, die aus der Imitation älterer Medien resultieren.
Bestellungen des Taschenbuches "Weblogs - eine kommunikationstheoretische Analyse" bei:
http://www.grin.com/e-book/156072/weblogs-eine-kommunikationstheoretische-analyse
Montag, 6. September 2010
Feed-Magazin: Printmedium über Webinhalte
Berlin (weblognachrichten) - Am 1. Dezember 2010 erscheint erstmals das Feed-Magazin, ein kostenloses, reichweitenstarkes Printmedium für Webinhalte. Das Feed-Magazin ist ein Medium für Blogger, soziale Netzwerker und Online-Medien aller Art; den Bloggern und Netzwerkern ein Forum, um auf sich aufmerksam zu machen; den Lesern ein Wegweiser zu interessanten Angeboten im World Wide Web.
Das Feed-Magazin hat eine Auflage von 200.000 Exemplaren, wird in den Innenstadtbezirken Berlins verteilt und kann im gesamten deutschen Sprachraum kostenlos abonniert werden. Distributionspartner ist die Deutsche Post AG.
Im Sommer diesen Jahres erschien bereits eine Vorab-Ausgabe, die unter verlag@feed-magazin.de kostenlos geordert werden kann. Eine PDF-Version der Preview-Ausgabe steht auf feed-magazin.de zum freien Download bereit.
PDF Download der Preview Ausgabe:
http://feed-magazin.us2.list-manage.com/track/click?u=6a4ab843729c6124ba37a4cbc&id=6e6b797190&e=eba25902b8
*
Über das Feed-Magazin:
Das Projekt „Feed“ ist in vielerlei Hinsicht vollkommen neuartig und stellt in mehrfachem Sinn einen Brückenschlag dar:
Es bringt seinen Lesern attraktive Angebote im Netz nahe und vermittelt ihnen auf unterhaltsame Weise weitergehende Kenntnisse über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Das Feed-Magazin verringert so die Kluft zwischen den „Nerds“ und Netzaktivisten einerseits und denjenigen, die sich im Internet noch nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen andererseits.
Die Macher des Feed-Magazins verstehen sich nicht als „Gatekeeper“, die ihre Leser bevormunden, sondern bieten ihnen an, sich an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen; es gibt das Angebot an die Leser, Themen vorzuschlagen, über Themen abzustimmen und eigene Beiträge einzureichen, die honoriert werden, wenn sie in die Print-Ausgabe gewählt werden.
„Feed“ will auch die Kluft zwischen den Jungen und den Angehörigen der älteren Generation verringern helfen, was den mangelnden Zugang der Senioren zum mittlerweile wichtigsten und immer wichtiger werdenden Massenmedium unserer Zeit angeht. Da sich dieses Klientel noch nicht oder nur sehr zögerlich im Internet bewegt, kann man es über Online-Angebote allein kaum erreichen; das ist mit einer in großer Zahl frei Haus gelieferten Zeitung eher möglich.
Das Feed-Magazin verringert die Kluft zwischen Print und Online:
Durch die stark ausgeprägte Crossmedialität im Zusammenwirken mit dem korrespondierenden Internet-Auftritt feed-magazin.de.
Und durch das neuartige Konzept der QR-Codes (Mobile Tags). Alle in der Print-Ausgabe enhaltenen Links werden als QR-Codes definiert, die man mit einem handelsüblichen Smartphone ab-fotografieren kann, um sich so unmittelbar zu der betreffenden Internetseite führen lassen zu können.
Das Feed-Magazin erscheint 10mal im Jahr. Ausführliche Informationen finden Sie auf feed-magazin.de. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Simon Grünke unter dem o. a. Kontakt jederzeit zur Verfügung.
*
Pressekontakt:
Simon Grünke
Telefon: 030 / 2025 3601
Telefax: 030 / 2025 3333
simon.gruenke @ feed-magazin.de
activist media GmbH
Friedrichstraße 90, 10117 Berlin
Inhaber und Geschäftsführer:
Karsten Marowski
Das Feed-Magazin hat eine Auflage von 200.000 Exemplaren, wird in den Innenstadtbezirken Berlins verteilt und kann im gesamten deutschen Sprachraum kostenlos abonniert werden. Distributionspartner ist die Deutsche Post AG.
Im Sommer diesen Jahres erschien bereits eine Vorab-Ausgabe, die unter verlag@feed-magazin.de kostenlos geordert werden kann. Eine PDF-Version der Preview-Ausgabe steht auf feed-magazin.de zum freien Download bereit.
PDF Download der Preview Ausgabe:
http://feed-magazin.us2.list-manage.com/track/click?u=6a4ab843729c6124ba37a4cbc&id=6e6b797190&e=eba25902b8
*
Über das Feed-Magazin:
Das Projekt „Feed“ ist in vielerlei Hinsicht vollkommen neuartig und stellt in mehrfachem Sinn einen Brückenschlag dar:
Es bringt seinen Lesern attraktive Angebote im Netz nahe und vermittelt ihnen auf unterhaltsame Weise weitergehende Kenntnisse über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets. Das Feed-Magazin verringert so die Kluft zwischen den „Nerds“ und Netzaktivisten einerseits und denjenigen, die sich im Internet noch nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen andererseits.
Die Macher des Feed-Magazins verstehen sich nicht als „Gatekeeper“, die ihre Leser bevormunden, sondern bieten ihnen an, sich an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen; es gibt das Angebot an die Leser, Themen vorzuschlagen, über Themen abzustimmen und eigene Beiträge einzureichen, die honoriert werden, wenn sie in die Print-Ausgabe gewählt werden.
„Feed“ will auch die Kluft zwischen den Jungen und den Angehörigen der älteren Generation verringern helfen, was den mangelnden Zugang der Senioren zum mittlerweile wichtigsten und immer wichtiger werdenden Massenmedium unserer Zeit angeht. Da sich dieses Klientel noch nicht oder nur sehr zögerlich im Internet bewegt, kann man es über Online-Angebote allein kaum erreichen; das ist mit einer in großer Zahl frei Haus gelieferten Zeitung eher möglich.
Das Feed-Magazin verringert die Kluft zwischen Print und Online:
Durch die stark ausgeprägte Crossmedialität im Zusammenwirken mit dem korrespondierenden Internet-Auftritt feed-magazin.de.
Und durch das neuartige Konzept der QR-Codes (Mobile Tags). Alle in der Print-Ausgabe enhaltenen Links werden als QR-Codes definiert, die man mit einem handelsüblichen Smartphone ab-fotografieren kann, um sich so unmittelbar zu der betreffenden Internetseite führen lassen zu können.
Das Feed-Magazin erscheint 10mal im Jahr. Ausführliche Informationen finden Sie auf feed-magazin.de. Für weitere Informationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Simon Grünke unter dem o. a. Kontakt jederzeit zur Verfügung.
*
Pressekontakt:
Simon Grünke
Telefon: 030 / 2025 3601
Telefax: 030 / 2025 3333
simon.gruenke @ feed-magazin.de
activist media GmbH
Friedrichstraße 90, 10117 Berlin
Inhaber und Geschäftsführer:
Karsten Marowski
Sonntag, 1. August 2010
"PresseRing.com" publiziert Blog-Artikel
Wiesbaden (weblognachrichten) – Diese Nachricht dürfte viele Blogger bzw. Bloggerinnen sehr interessieren: Bei http://www.pressering.com kann jeder Blogger bzw. jede Bloggerin oder jeder Betreiber einer News-Seite seinen RSS-Feed als Nachrichtenquelle einreichen. Die Meldungen des akzeptierten Blogs werden durch „PresseRing.com“ weiter verbreitet und sorgen für mehr Leser/innen. Dies wissen Blog-Betreiber, die interessante Texte veröffentlichen, sehr zu schätzen. Denn neue Meldungen sollen vor allem gesehen und möglichst oft gelesen werden. Um Meldungen per RSS-Feed beim Informationsdienst „PresseRing.com“ einzutragen, ist eine kurze und kostenlose Anmeldung erforderlich. Dann können beliebig viele RSS-Feeds eingetragen werden.
Donnerstag, 8. Juli 2010
Blog "Buchvorstellungen mit Video"
Video: "Einmaleins Walpurgisnacht" von "Rabenpfote" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=n9UEKtFI9vc&feature=related
Wiesbaden (weblognachrichten) - Moderne Autoren und Autorinnen überlassen die Werbung für Ihre Bücher, Taschenbücher und E-Books nicht nur dem Verlag, in dem diese erscheinen. Sie machen auch mit eigenen Webseiten, Blogs, Foren, Buchshops, Pressemitteilungen und Videoclips auf ihre Werke aufmerksam. Diesem Trend zollt das Blog "Buchvorstellungen mit Video" Tribut, indem es auf der Videoplattform "YouTube" veröffentlichte Videoclips präsentiert, in denen ein Buch oder mehrere Bücher vorgestellt werden. Das Blog "Buchvorstellungen mit Video" ist unter der Adresse http://buchvorstellungen-mit-video.blogspot.com im Internet zu finden. Hinweise auf solche Videoclips sind herzlich willkommen!
"Paperblog präsentiert Texte aus Blogs
Wiesbaden (weblog-nachrichten) – Seit dem 8. Juli 2010 ist „Paperblog“, ein innovatives Informationsmedium, das alternativ zu klassischen Medien interessante Erfahrungen, Meinungen und Berichte von Bloggern veröffentlicht, offiziell online.
Im Internet gehen oftmals lesenswerte Blogs von Hobbyautoren und Spezialisten in der großen Anzahl von Websites und der Unmenge von Blogs unter. Viele interessante Artikel erreichen somit nur wenige Leser. Das Ziel von „Paperblog“ ist es, solche Artikel besser im Netz zu platzieren und sie einer möglichst großen Leserschaft zugänglich zu machen. Dazu werden die Artikel von Partnerblogs unter der Internetadresse http://de.paperblog.com in einer breiten Auswahl von themenspezifischen Ressorts präsentiert. Dem Leser ist es so möglich, mit wenigen Klicks, hochwertige und interessante Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen zu finden, ohne stundenlang im Netz zu suchen.
Paperblog wird von seinen Lesern mitgestaltet
Die besten Artikel der eingeschriebenen Blogs werden in drei Schritten ausgewählt:
- Eine technische Vorauswahl sortiert die Beiträge zunächst nach objektiven editorischen
Gesichtspunkten.
- Die Artikel mit den meisten Lesern, Votes und Kommentaren werden anschließend am
besten auf „Paperblog“ platziert.
- Zuletzt kümmert sich das „Paperblog“-Team um die abschließende Auswahl und Präsentation der besten Beiträge und gestaltet so die Startseite von „Paperblog“.
„Paperblog“ ist ein kleines französisches Unternehmen, das 2006 von Nicolas Verdier direkt nach seinem Studium gegründet wurde. Finanziell und politisch unabhängig, entwickelte sich „Paperblog“ in Frankreich schnell zu einer großen Informationsplattform: Mehr als 12.000 eingeschriebene Blogs und 5 Millionen Leser im Monat spiegeln den Erfolg des kleinen Start-Ups wieder.
Außer in Frankreich ist „Paperblog“ seit kurzem auch auf Spanisch und Italienisch präsent und ging am Donnerstag, dem 8. Juli 2010, auch auf Deutsch offiziell online. Während einer fast zweimonatigen Beta-Phase haben zuvor mehr als 100 Blogger die Seite getestet.
Donnerstag, 1. Juli 2010
Weblog berichtet über Nürnberg
Nürnberg (weblognachrichten) – Informationen, Neuigkeiten und Diskussionen aus und über die Frankenmetropole Nürnberg präsentiert die Webseite „Nuernberg-Blog.de“. Die Texte werden von Nürnbergern für Nürnberger geschrieben. Aber sicherlich sind sie auch für viele andere Fans der sympathischen Großstadt an der Pegnitz interessant. „Nuernberg-Blog.de“ ist unter der Adresse http://nuernberg-blog.de im Internet zu finden. Leute, die etwas über Nürnberg wissen und darüber schreiben wollen, sind herzlich willkommen!
Einer der lesenswerten Beiträge von „Nuernberg-Blog.de“ schildert das traurige Schicksal des so genannten „Bratwurst-Stromer“ aus dem Mittelalter. Dabei handelt es sich um den Stadtrichter Hans IV. Stromer (1517-1592). Dieser wurde 1554 angeblich wegen Geheimnisverrats und unflätiger Reden zu lebenslanger Haft in einem Turm verurteilt. Als Patrizier hatte er einen Wunsch frei und verlangte, auf Kosten der Stadt jeden Tag zwei Bratwürste zu bekommen. Während seiner langen Haft erhielt Hans IV. Stromer zu jeder Mahlzeit am Mittag und Abend eine Bratwurst. Ingesamt soll er angeblich fast 28.000 Bratwürste verzehrt haben. Dies hielt er 38 (!) Jahre lang aus, dann stürzte er sich aus dem Turm und starb.
Samstag, 12. Juni 2010
Weblog informiert über das Eiszeitalter
Wiesbaden (weblognachrichten) - Das "Eiszeit-Blog" informiert über Ereignisse, Landschaften, Pflanzen, Tiere und Menschen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 2,6 Millionen bis 11.700 Jahren. Es ist im Internet unter der Adresse http://eiszeit-blog.blogspot.com zu finden. Genau genommen müsste das Blog "Eiszeitalter-Blog" heißen. Aber in der Umgangssprache ist meistens nur von Eiszeit die Rede. In Wirklichkeit umfasste das Eiszeitalter mehrere Eiszeiten, Kaltzeiten und Warmzeiten.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Deutschland im Eiszeitalter, GRIN, München 2010
Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008
Ernst Probst: Rekorde der Urzeit, GRIN, München 2008
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Ernst Probst: Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon, GRIN, München 2009
Ernst Probst: Der Höhlenbär, GRIN, München 2009
Donnerstag, 20. Mai 2010
Worüber das Machbuba-Blog berichtet

Muskau / Branitz / Wiesbaden (weblog-nachrichten) - An die äthiopische Sklavin Machbuba (um 1823-1840) erinnern will das Weblog "Machbuba-Blog" mit der Internetadresse http://machbuba-blog.blogspot.com. Machbuba wurde auf dem Sklavenmarkt in Kairo (Ägypten) von dem deutschen Fürsten Hermann von Pückler (1785-1871) gekauft und war danach seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und offenbar auch Geliebte. 1840 starb die afrikanische Schönheit blutjung auf seinem Schloss in Muskau (Sachsen), wohin sie der Fürst nach seinen jahrelangen Reisen mitgenommen hatte. Das traurige Schicksal der ehemaligen Sklavin bewegt noch heute viele Herzen und wirft zahlreiche Fragen auf.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, GRIN, München 2010
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/150529/machbuba-die-sklavin-und-der-fuerst
Montag, 15. Februar 2010
Weblog mit Frauenbiografien
Wiesbaden (weblognachrichten) - Kurzbiografien berühmter Frauen werden im "Frauenbiografien-Blog" veröffentlicht. Das Blog ist unter der Adresse http://frauenbiografien-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Einer der Betreiber des "Frauenbiografien-Blog" hat die 14-bändige Taschenbuchreihe über "Superfrauen" sowie weitere Taschenbücher über berühmte Frauen veröffentlicht: "Königinnen der Lüfte", "Königinnen des Tanzes" und "Superfrauen aus dem Wilden Westen". Diese Titel sind teilweise bei "GRIN Verlag für akademische Texte" http://www.grin.de sowie in rund 1.000 Online-Buchshops - wie "Amazon" - sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Literatur:
Superfrauen 1 - Geschichte (vergriffen)
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 3 - Politik (vergriffen)
Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie (vergriffen)
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 12 - Sport (vergriffen)
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Superfrauen 14 - Medien und Astrologie (vergriffen)
Königinnen der Lüfte
Könginnen des Tanzes
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Kurzbiografien berühmter Fliegerinnen und Luftschifferinnen:
Liesel Bach
Melli Beese
Elly Beinhorn
Vera von Bissing
Marga von Etzdorf
Käthe Paulus
Thea Rasche
Hanna Reitsch
Literatur:
Superfrauen 1 - Geschichte (vergriffen)
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 3 - Politik (vergriffen)
Superfrauen 4 - Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 9 - Malerei und Fotografie (vergriffen)
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 12 - Sport (vergriffen)
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Superfrauen 14 - Medien und Astrologie (vergriffen)
Königinnen der Lüfte
Könginnen des Tanzes
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Kurzbiografien berühmter Fliegerinnen und Luftschifferinnen:
Liesel Bach
Melli Beese
Elly Beinhorn
Vera von Bissing
Marga von Etzdorf
Käthe Paulus
Thea Rasche
Hanna Reitsch
Montag, 8. Februar 2010
Das Weblog "Kostenlose Zeitungsartikel"
Wiesbaden (weblognachrichten) - Im Weblog "Kostenlose Zeitungsartikel" werden Artikel, Interviews und Pressemitteilungen veröffentlicht, die von Zeitungen, aber auch von Zeitschriften, Pressediensten, Rundfunksendern und Internetseiten kostenlos übernommen werden können. Das Blog ist unter der Adresse http://kostenlose-zeitungsartikel.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber des Blogs freuen sich sehr darüber, zu erfahren, wo ihre Pressetexte zum Nulltarif publiziert werden. Auf Wunsch können zu manchen Pressetexten - ebenfalls kostenlos - Bilder bereitgestellt werden. Eventuelle Anfragen hierzu per E-Mail.
Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif!
Die kostenlosen Pressetexte stammen aus den Themenbereichen Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Sport, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Politische Themen werden nicht veröffentlicht.
Kostenlose, aber dennoch interessante Pressetexte sind für Zeitungen, Zeitschriften, Pressedienste, Rundfunksender oder Internetseiten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt eine willkommene Möglichkeit, den knapp bemessenen Honoraretat zu entlasten. Der Lohn für die Autoren bzw. Autorinnen kostenloser Pressetexte besteht darin, dass ihre Produkte, Services oder Internetseiten bekannter und mehr genutzt werden. So haben beide Seiten einen Vorteil von diesem Angebot zum Nulltarif!
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Samstag, 6. Februar 2010
Weblog präsentiert kostenlose Texte für Zeitungen
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Montag, 1. Februar 2010
Das Weblog "E-Books von Ernst Probst"

München/Wiesbaden (weblog-nachrichten) - Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" http://www.grin.de sind zahlreiche Titel des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst als preisgünstige E-Books im PDF-Format erhältlich. Dabei handelt es sich um Themen aus den Bereichen Geschichte, Gesellschaft, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher veröffentlicht. Diese werden im Weblog "E-Books von Ernst Probst" unter der Adresse http://e-books-von-ernst-probst.blogspot.com im Internet kurz vorgestellt.
Nachfolgend eine Auswahl der E-Books von Ernst Probst:
Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Das Einhorn
Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball
Der Drache
Der Höhlenbär
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte. Biografien berühmter Fliegerinnen
Königinnen des Tanzes. Biografien berühmter Tänzerinnen
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere
Riesen
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 – Religion
Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien
Diese Titel sind bei "GRIN" sowie bei rund 1.000 Online-Buchshops - wie Amazon, Bol.de, Buch.de, Libri - und in jeder guten Buchhandlung auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich.
Montag, 25. Januar 2010
Worüber das Weblog "Internet-Zeitung" berichtet
Wiesbaden (weblognachrichten) – Nachrichten aus den Themenbereichen Gesellschaft, Kultur, Literatur, Medien, Natur, Umwelt und Wissenschaft werden im Weblog „Internet-Zeitung“ präsentiert. Garniert sind die News mit Bildern und teilweise mit Videoclips. Die Internet-Zeitung erscheint nur im Web und ist unter der Adresse http://internet-zeitung.blogspot.com zu finden.
Wie es sich für eine Zeitung gehört, enthält die „Internet-Zeitung“ auch Werbung. Im Textteil erscheinen beispielsweise Beiträge über interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, DVDs und Internetseiten. Lesenswerte Gastbeiträge – auch kostenlose Werbung – sind willkommen und können per E-Mail eingereicht werden.
Die in der „Internet-Zeitung“ veröffentlichten Beiträge werden per RSS-Feed weltweit verbreitet und von zahlreichen anderen Webseiten übernommen. Sie erscheinen in RSS-Suchmaschinen, Nachrichtensuchmaschinen (Google News, RedTram), im Pressedienst Premiumpresse, in Blogs und Internetforen. Betrieben wird die „Internet-Zeitung“ von einem Ehepaar aus Wiesbaden.
Samstag, 23. Januar 2010
Interessante Weblogs bei "Feedlist" anmelden
Wittbek (weblognachrichten) – Bei „Feedlist“, einem neuen Verzeichnis für RSS- und News-Feeds, sind Eintragungen interessanter RSS-Feeds willkommen. Eingetragene Feeds werden in Unterkategorien aufgelistet. Die einzelnen Beträge des RSS-Feeds sind auf einer eigenen Seite aufgelistet und verlinken zum ursprünglichen Beitrag auf der Webseite des Einsenders bzw. der Einsenderin. „Feedlist“ ist unter der Adresse http://www.feedlist.de im Internet zu finden. RSS-Feeds können in folgenden Kategorien eingetragen werden:
Internet & Computer
Blogs
Mode
Shops
Nachrichten
Unterhaltung
Communities/Foren
Der empfehlenswerte und kostenlose Service von „Feedlist“ wird bereitgestellt von
Sidata Dennis Nissen.
Freitag, 15. Januar 2010
"RSS World" präsentiert News aus Weblogs
Frankfurt am Main (weblognachrichten) – „RSS World“ heißt ein lesenswertes deutschsprachiges RSS-Archiv. Unter der erfreulich kurzen und einprägsamen Internetadresse http://www.rss-world.de werden regelmäßig interessante RSS-Feeds im Archiv hinterlegt. Auf diese Weise entsteht eine eindrucksvolle Sammlung von Nachrichten und Informationen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Diese bilden die Grundlage für ein umfassendes Rechercheangebot für den Besucher von „RSS World“.
Nach Angaben des Betreibers David Remer entstand die Idee zu einem solchen RSS-Archiv bereits 2004. Es folgte eine lange Phase des Experimentierens und Entwickelns, bis das Projekt schließlich Mitte 2008 offiziell online ging. In der nächsten Phase wurden die Software und die Datenbank unter realen Verhältnissen getestet. Das Archiv von „RSS World“ wird täglich um mehrere tausend Einträge erweitert. Sobald diese Tests abgeschlossen sind, soll „RSS World“ kontinuierlich um weitere Funktionen erweitert werden. Insbesondere die Erweiterung der Suchfunktion wird dabei im Vordergrund stehen.
Feed-Publisher können bei „RSS World“ kostenlos und komfortabel ihre RSS-Feeds unter der Internetadresse http://www.rss-world.de/feed_anmelden.php eintragen. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie nur im Verzeichnis von „RSS World“ erscheinen möchten, oder ob ihre Feeds archiviert werden sollen. Mehr zur Bedienung von RSS World erfährt man in der Rubrik „Hilfe“. Über aktuelle Neuerungen und den Entwicklungsstand von „RSS World“ kann man sich in der Blog-Rubrik „Intern“ informieren.
Viele User/innen wissen den kostenlosen und nützlichen Service von „RSS World“ sehr zu schätzen. Ein „RSS-Feed“, der dort öffentlich präsentiert wird, beschert jeder Webseite weitere Leser/innen. Und wer möchte nicht, dass seine Textbeiträge von möglichst vielen Menschen gelesen werden?
Dienstag, 12. Januar 2010
Weblog in RSS-Suchmaschinen eintragen

Wiesbaden (weblognachrichten) – Ein Weblog, das kein unbeachtetes Dornröschen-Dasein führen, sondern möglichst oft gelesen werden soll, muss in etliche RSS-Suchmaschinen eingetragen sein. Bei der Suche nach RSS-Suchmaschinen ist eine umfangreiche Liste hilfreich, die im Blog „medien-news“ unter der Internetadresse http://medien-news.blog.de/2007/04/14/auswahl_von_rss_suchmaschinen~2090085 veröffentlicht wurde.
Diese Liste zählt Dutzende deutschsprachiger RSS-Suchmaschinen - wie das besonders empfehlenswerte http://www.rss-scout.de - auf, bei denen sich ein Eintrag des RSS-Feeds eines Blogs lohnt. Erwähnt werden auch RSS-Suchmaschinen in englischer Sprache sowie einige Ping-Services. Auf Wunsch werden gerne weitere RSS-Suchmaschinen in diese Liste aufgenommen.
Blogger, die ein lesenswertes Blog betreiben, können über ihr Blog auch interessante Pressemitteilungen mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten im Internet veröffentlichen. Im Blog "Kostenlose Pressedienste" mit der Internetadresse http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com werden mehr als 75 solcher kostenloser Helfer vorgestellt. Die bei einem kostenlosen Pressedienst publizierten Pressemitteilungen werden meistens von anderen Webseiten übernommen.
Donnerstag, 7. Januar 2010
Weblog über "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung"
Bedburg (weblognachrichten) - Informationen zu der Themenwelt "Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung" bietet das Blog gleichen Namens. Hier gibt es Hintergrundinformationen, aktuelle Diskussionsthemen und Links für Forscher und Wissenschaftler - sowie für kleine Forscherinnen und Forscher. Die Vielfalt dieser
Wissenschaftswelt wird permanent erweitert, vertieft, ergänzt.
Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu hin zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung.
Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten (z.B. Uni-Protokolle). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten.
Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und dass die RWTH Aachen ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen bietet.
Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Universitäten sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer.
Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld sind die Informationen zu Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden in Links beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden - werden vorgestellt.
Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein.
Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Europa, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums 'Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory'.
Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
http://cremeraltgeld.blogspot.com
Weiterführende Hinweise:
Bärbel - unentdeckt hochbegabt
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com
Xmas für Hochbegabte
http://xmashochbegabte.blogspot.com
Kinderunis in Europa
http://kinderunis.blogspot.com
Für Hochbegabte und Höchstbegabte
http://cremer-altgeld.blogspot.com
Hochbegabung in Medien
http://cremeraltgeld.kulando.de
Dienstag, 5. Januar 2010
Ungewöhnliches Weblog: "Bärbel - unentdeckt hochbegabt"
Bedburg (weblognachrichten) - Hochbegabte Menschen, die nicht besonders analytisch-logisch oder mathematisch-technisch begabt sind, zweifeln oft an ihrer Begabung. Vielleicht sind sie musisch-künstlerisch begabt oder haben besondere musikalische Fähigkeiten. Vielleicht können sie gut singen, Klavier oder Gitarre spielen. Sich hochbegabt zu nennen, käme ihnen nie in den Sinn.
Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle.
Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden.
"Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden.
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/
Angaben zum Autor
Lilli Cremer-Altgeld
Graf-Salm-Straße 34
50181 Bedburg
Mobil + 49 (0) 151 1431 3556
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/
Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory".
Selbst bei der Berufswahl werden diese Fähigkeiten nicht immer berücksichtigt. Vielmehr gilt es, "etwas Ordentliches" zu erlernen. Und das ist dann traditionell oft das, was bereits in der Familie als Beruf bekannt ist. Bevorzugt wird nicht selten eine Stelle auf einem Amt. Hauptsache sicher. Ob es dafür eine Begabung gibt - oder nicht - spielt kaum eine Rolle.
Diesen Menschen neue Anregungen zu geben, ihre Berufung und ihren eignen Weg zu finden, hat sich das Blog "Bärbel - unentdeckt hochbegabt" zur Aufgabe gemacht. Hier gibt Hinweise, wie unentdeckte Talente entdeckt werden können, Tipps wie man sein Leben selbst besser in die Hand nehmen kann und welche faszinierenden Menschen individuelle Wege gegangen sind und damit erfolgreich wurden.
"Bärbel - unentdeckt hochbegabt" ist einer Lady gewidmet, die kürzlich für immer eingeschlafen ist, ohne je ihre wirklichen Begabungen erkannt und gelebt zu haben. Das Blog soll dazu beitragen, dass Menschen den eigenen sinnvollen Weg leichter finden.
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/
Angaben zum Autor
Lilli Cremer-Altgeld
Graf-Salm-Straße 34
50181 Bedburg
Mobil + 49 (0) 151 1431 3556
http://baerbelhochbegabt.blogspot.com/
Die Herausgeberin dieser Seite ist Expertin für Hochbegabte, Journalistin, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Afrika, USA sowie in der Karibik wurde sie einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld ist Mitglied im Redner-Lexikon, coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory".
Montag, 4. Januar 2010
"Nur Online News" nimmt RSS-Feeds auf
Eime (weblognachrichten) – Interessante RSS-Feeds deutschsprachiger Weblogs können auf der Webseite „Nur Online News“ kostenlos eingetragen werden. Auf diese Weise erhalten Blogger bzw. Bloggerinnen mehr Leser/innen für ihre Beiträge. RSS-Feeds können in zahlreichen Kategorien schnell und problemlos eingetragen werden. Dieser sympathische Service ist unter der Adresse http://www.nur-online-news.de/feed-einreichen/ im Internet zu finden. Bei „Nur Online News“ kann man auch zahlreiche interessante RSS-Feeds als Nachrichtenquelle für die eigene Webseite entdecken und übernehmen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!
Dienstag, 22. Dezember 2009
Blog informiert über Panthera leo spelaea
Video: "Stimme eines Höhlenlöwen" von "urzeit" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=KWib6hbxiE4
Wiesbaden (weblognachrichten) - Über Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter will das "Panthera-leo-spelaea-Blog" in Wort und Bild informieren. Panthera leo spelaea ist der wissenschaftliche Name des Europäischen Höhlenlöwen aus dem Eiszeitalter. Diese Raubkatze lebte vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren. Das Weblog ist unter der Adresse http://panthera-leo-spelaea-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
*
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter, GRIN, München 2009
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
Samstag, 12. Dezember 2009
Weblog mit sehenswerten Videos
Wiesbaden (weblog-nachrichten) - Das Weblog "Die besten Videos" will möglichst viele besonders gelungene Videos veröffentlichen. Diese Videos stammen von kostenlosen Videoplattformen, vor allem von "YouTube". Dort werden so viele Videos wie sonst nirgendwo präsentiert. Damit ist aber auch ein Nachteil verbunden: Man muss die "Perlen" erst im "Heuhaufen" suchen. Im Blog mit der Internetadresse http://die-besten-videos.blogspot.com dagegen sollen nur "Perlen" gezeigt werden ...
Montag, 7. Dezember 2009
"In-Text Werbung" für Weblogs
Wiesbaden (weblognachrichten) - Sie möchten Geld mit Ihrer Webseite verdienen oder Werbung in Ihrem Weblog platzieren? Dann ist "Infolinks" - http://www.infolinks.de - für Sie genau die richtige Adresse. Denn "Infolinks" repräsentiert - nach eigenen Angaben - die nächste Generation so genannter "In-Text-Werbung". Außerdem ist "Infolinks" führender Anbieter auf diesem Markt, der Werbe-Botschaften perfekt auf Online-Inhalte abstimmt. Zudem garantiert "Infolinks" optimale Erlöse aus Werbeeinnahmen.
Und so funktioniert es: Die Integration der Werbe-Botschaften erfolgt einfach und schnell, ohne Veränderung Ihrer Webseite. Die Werbung präsentiert sich fϋr den Nutzer unaufdringlich und wird vollkommen auf den jeweiligen Inhalt abgestimmt. Es wird kein zusätzlicher Platz auf Ihrer Website fϋr Werbung benötigt. Die Teilnahme ist fϋr Sie absolut kostenlos. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen oder Jeder Klick auf die Werbung auf Ihrer Webseite lässt Ihre Kasse klingeln.
Was ist "In-Text Werbung"?
"In-Text Werbung" ist eine Art der Onlinewerbung, bei der mittels Textlinks Werbe-Botschaften in die Inhalte Ihrer Website eingefügt werden. Diese Textlinks sind in der Regel an der Hyperlink-Markierung einzelner Wörter erkennbar. Führt der Online-User seine Maus über das hervorgehobene Wort, öffnet sich ein kleines Werbefenster mit einer zum Inhalt passenden Anzeige. Klickt der User das Fenster an, landet er direkt auf der Seite des Werbetreibenden und man verdient direkt an den Werbeeinnahmen. Wenn man die Maus weg vom Link bewegt, wird das Fenster sofort wieder geschlossen.
Wie "In-Text Werbung" funktioniert, sieht man zum Beispiel im Weblog "Internet-Zeitung" unter http://internet-zeitung.blogspot.com
Freitag, 4. Dezember 2009
Weblog mit Presse-Meldungen
Wiesbaden (weblognachrichten) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com
Samstag, 28. November 2009
Weblog mit Leseproben
Wiesbaden (weblognachrichten) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de
Freitag, 30. Oktober 2009
Ein Weblog über den Höhlenbären
Wiesbaden (weblog-nachrichten) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
*
Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009
Bestellungen bei "GRIN":
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“ von Ernst Probst:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Montag, 7. September 2009
Die Macht der Suchmaschinen
Videos: "Das Internet - Die Macht der Suchmaschinen" von "Linux08" bei YouTube"
Beschreibung der Videoclips:
Eine Dokumentation über die Suchmaschinen im Internet. Welche Suchmaschine gab es zuerst? Wie stieg Google auf? Wie konnte man damals ohne Suchmaschinen im Internet suchen?
Donnerstag, 3. September 2009
Weblog über den Urvogel Archaeopteryx
Video: "Spore Contest: Archaeopteryx lithographica" von "Chibity" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=ocr9UaetlbY
Wiesbaden (weblognachrichten) - Der Urvogel Archaeopteryx aus der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren mit Merkmalen von Vögeln und Reptilien gilt als eines der berühmtesten Fossilien der Erde. Diesem gefiederten Zeitgenossen von Dinosauriern und Flugsauriern in Bayern ist das "Archaeopteryx-Blog" mit der Internetadresse http://archaeopteryx-blog.blogspot.com gewidmet.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern. GRIN, München 2008
Bestellungen bei:
http://www.grin.com/e-book/114708/archaeopteryx-der-urvogel-aus-bayern
Mittwoch, 2. September 2009
Kostenlos Karten für Weblogs herstellen
Schneller und zum Nulltarif Berichterstattung interaktiv gestalten
Berlin (weblognachrichten) – Fast jede Nachricht auf der Welt ist mit einem Punkt auf der Landkarte zu verbinden. Ein innovatives und kostenloses Tool hilft Journalisten und Redakteuren bei interaktiver Berichterstattung. Auf dem Portal von StepMap unter http://www.stepmap.de können Medienschaffende Landkarten anlegen und beliebig gestalten. Es ist weder ein Grafiker noch teure oder komplizierte Software nötig, innerhalb kürzester Zeit steht eine personalisierte Karte zur Verfügung.
Aussehen, Hintergrund, geographische Ausgestaltung und Piktogramme auf der Karte sind frei wählbar. Punkte auf der Karte können zudem verknüpft werden mit Dokumenten, Bildern oder Videos. Über ein Widget können die Karten in andere Internetseiten eingebunden werden. So kann eine Berichterstattung lebendiger, nachhaltiger und ohne langwierige Vorlaufzeiten für graphische Gestaltung aufbereitet werden.
„Die Verknüpfung einer Nachricht mit Bildern und einem Ort sind sehr wichtig und verleihen dem Beitrag ein Gesicht“, erklärt Thomas Gottfried, einer der drei Gründer von StepMap. Speziell für Nachrichten- und Presseagenturen bietet das Portal Mehrwert. Die High-Tech-PR-Agentur euro.marcom - www.euromarcom.de - bietet so über StepMap eine tagesaktuell gepflegte PR-Landkarte Deutschlands: „Pressemitteilungen zu unseren Kunden sind mit der jeweiligen Stadt verbunden, die Karte ist auf unserer Agenturwebseite einsehbar. So bieten wir einen schnellen und simpel zu erstellenden PR-Überblick über Deutschland“, beschreibt Thomas Gronenthal, euro.marcom-Chef, ein Anwendungsbeispiel unter vielen. Ob Politik, Natur, Reisebericht oder der Live-Einblick in die Arbeit eines Auslandskorrespondenten – StepMap gibt die Möglichkeit, den Content interaktiv mit einer Karte aufzubereiten.
Dabei kann die Karte jederzeit weiter wachsen und verändert werden: „Ein spannendes Tool, um erstmals die Berichterstattung auch geographisch in Echtzeit darzustellen“, beschreibt Thomas Gottfried. Vor allem verlieren Länder- und Städte die abstrakte Position auf dem Globus: „Oft fragt man sich bei Nachrichten, wo der Ort des Geschehens nun ist. Mit einer Karte, die Aktion und Ort interaktiv verbindet, stellt sich die Frage nicht mehr“, stellt Gottfried fest. Das kostenlos nutzbare StepMap-Tool ermöglicht diese Verknüpfung und bietet so einen gesteigerten Mehrwert für die Zuschauer oder Leser – und damit auch für die Herausgeber und Redakteure der Nachrichten.
Unter www.stepmap.de kann jedermann eigene Landkarten erstellen, individuell gestalten und vielfältig einsetzen, beispielsweise auf der eigenen Webseite oder im Blog. Das Anwendungsspektrum reicht von der Darstellung eines Reiseverlaufs bis zur unterhaltsamen Landkarte mit Bildern und Videos. In die Karten lassen sich multimediale Elemente vom Video bis zur MP3-Erklärung oder Musikuntermalung ebenso wie Links zu Hintergrundinformationen integrieren. Dadurch entsteht eine völlig neue Generation interaktiver Landkarten. Wer auf vorhandenes Material zugreifen will, findet dort eine täglich wachsende Auswahl an Landkarten zu immer mehr Themen.
Presse-Hinweis: Journalisten können die mit www.stepmap.de erstellten Landkarten jederzeit gerne im Rahmen ihrer redaktionellen Berichterstattung zu jedem Thema verwenden.
Weitere Informationen:
StepMap GmbH
Friedenstraße 91
10249 Berlin
E-Mail: info (at) stepmap.de
Web: http://www.stepmap.de
PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr
Telefon: 0611-973150,
E-Mail: team (at) euromarcom.de
Ein Weblog über Affenmenschen
Video: "bigfoot patterson" von "tiagopsc" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=IJjUt2sXo5o
Wiesbaden (weblognachrichten) - Das "Affenmenschen-Blog" informiert - wie sein Name verrät - über Affenmenschen aus aller Welt. Es berichtet über bekannte Affenmenschen wie Bigfoot und Yeti, aber auch über seltenere Formen wie Alma, Chuchuna, De-Loys-Affe, Ngoui-Rung, Orang-Pendek, Stinktier-Affe, Yeren und Yowie. Wenn möglich, werden die Texte mit Bildern oder Videoclips garniert. Das "Affenmenschen-Blog" ist unter der Adresse http://affenmenschen-blog.blogspot.com im Internet zu finden.
Literatur zum Thema:
Ernst Probst: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti. GRIN Verlag für akademische Texte, München 2009
http://www.grin.com/e-book/93660/affenmenschen
Montag, 17. August 2009
RSS-Verzeichnis zum Thema Reise und Urlaub
Frankfurt am Main (weblognachrichten) - Mit "ReiseRSS" ist jetzt das erste RSS-Verzeichnis zum Thema Reise, Urlaub und Tourismus online gegangen. Das Verzeichnis wird von David Remer betrieben, welcher schon das erfolgreiche Verzeichnis "RSS-World" betreibt. "Ich habe dieses neue Verzeichnis gegründet, da mir bei der Verwaltung von RSS-World aufgefallen ist, dass insbesondere in der Tourismusbranche ein großes Bedürfnis besteht, die eigenen Feeds in RSS-Verzeichnisse einzutragen.", so Remer.
"ReiseRSS" ist perfekt auf die Bedürfnisse der Tourismusbranche zugeschnitten. Neben dem Eintrag in Kategorien können Feedpublisher ihre Feeds auch bestimmten Ländern und Regionen zuordnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Verzeichnissen ist es möglich, mehrere Kategorien auszuwählen, da sich in der Vorbereitungsphase zeigte, dass viele Feeds nur schwer einer einzigen Kategorie zuzuweisen ist. Daneben kann der Publisher auch noch einige andere Einstellungen für seine Feedpräsentation auf "ReiseRSS" vornehmen.
"ReiseRSS" ist unter der Internetdomain http://www.reiserss.de zu finden.
Ein RSS-Feed kann unter der Adresse http://www.reiserss.de/feed-anmelden.html eingetragen werden.
Das Einstellen eines Feeds ist natürlich kostenlos. Neben RSS-Dateien der Version .9x wird auch die Version 1.0, 2.0 sowie das Atom-Format unterstützt.
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